Elektromobilität in Bad Nauheim

Stadtwerke Bad Nauheim nehmen erste von vier neuen Ladesäulen für Elektrofahrzeuge in Betrieb – Kooperation mit Hotel Lindemann

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Gemeinde präsentiert Kommunale Bilanz

Was passiert in der Gemeinde? Welche Projekte wurden umgesetzt? Antworten auf diese und viele weitere Fragen gibt seit einigen Jahren die „Kommunale Bilanz“ der Gemeinde. Hinter dem Begriff verbirgt sich kein trockenes Zahlenwerk, sondern ein lebendiger Tätigkeitsbericht, der bereits seit 25 Jahren veröffentlicht wird.

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Kötter: „LKW-Maut für Wölfersheimer Durchfahrt kommt noch dieses Jahr!“ - Bürgermeister appelliert auch an Echzeller Bürger

Der Wölfersheimer Bürgermeister Rouven Kötter hatte jüngst im Gemeindevorstand eine positive Botschaft zu vermelden: Ab 1.Juli 2018 gilt die LKW-Maut auch auf Bundesstraßen und in Wölfersheim werden zur Kontrolle an der B455 entsprechende Säulen errichtet. Gerne hätte Kötter diese Säulen auch direkt mit einer Geschwindigkeitskontrolle und einem Blitzer ausgestattet – dies wurde aber leider von den übergeordneten Behörden abgelehnt. Dennoch sieht Kötter die Einführung der LKW-Maut für Wölfersheim als gutes Signal: „Ich freue mich über die Ausweitung der LKW-Maut auf die B455. Damit ist auch klar, dass sich niemand sorgen muss, dass die LKW des REWE-Logistikzentrums zum Mautsparen lieber durch Wölfersheim fahren anstatt die Autobahn zu nutzen.“ Dies sei zwar durch die vorliegenden Gutachten ohnehin deutlich geworden, aber durch die Einführung der Maut sei dieses Argument der Kritiker endgültig hinfällig. „Niemand wird mehr über die B 455 abkürzen, um die Maut zu sparen. Dieses Argument ist endgültig vom Tisch. Der LKW-Verkehr durch Wölfersheim wird durch den Bau des Logistikzentrums nicht spürbar zunehmen. Aber auch unabhängig von REWE begrüße ich die Einführung sehr und hoffe, dass sie dazu führt, den Schwerlastverkerkehr auf der B455 zu mindern. Jeden Tag fahren hier rund 12.000 Fahrzeuge durch unseren Ort.“

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Kommunale Steuern: Erhöhungen, aber auch Senkungen - IHK befragt alle 62 Kommunen des Bezirks zu Gewerbe- und Grundsteuer

Im Jahr 2018 haben elf Kommunen im IHK-Bezirk die Realsteuerhebesätze erhöht. Sechs Kommunen steigerten den Hebesatz der Gewerbesteuer. In zehn Fällen wurde der Hebesatz der Grundsteuer B und in neun Fällen der Grundsteuer A angehoben. Fünf Kommunen jedoch senkten mindestens einen Hebesatz: Allendorf (Lumda), Antrifttal, Laubach, Lauterbach und Ober-Mörlen.

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Ein attraktiver Gewerbepark – der Magna-Park Rhein-Main in Butzbach

Ein wahres „Filetstück“ für Firmen und Investoren findet sich direkt vor den Toren Butzbachs. Der Magna Park Rhein-Main bietet auf 104 Hektar Platz für Industrie- und Logistikansiedlungen. Kreisbeigeordnete Stephanie Becker-Bösch besichtigte auf Einladung von Bürgermeister Michael Merle und Bürgermeister Horst Röhrig den neuesten Zuwachs im Magna Park.

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IHK-Seminar Zeitmanagement und Arbeitsorganisation Erfolgreicher und effektiver durch richtiges Zeitmanagement

Stress, Termin- und Erfolgsdruck gehören zum Berufsalltag. Für eine dauerhaft erfolgreiche Arbeit ist daher eine professionelle Zeit- und Arbeitsorganisation notwendig. In dem IHK-Tagesseminar Zeitmanagement und Arbeitsorganisation am 22.02.2018 von 9 bis 17 Uhr in Gießen lernen die Teilnehmer/innen effektiv mit ihrer Zeit umzugehen, um für die wesentlichen Aufgaben des Arbeitsalltags gerüstet zu sein. Angesprochen sind Unternehmer/innen, Selbstständige sowie Mitarbeiter/innen aller Branchen und Bereiche. Es sind noch Plätze frei.

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Betriebliches Eingliederungsmanagement

Ist ein Arbeitnehmer mehr als sechs Wochen im Jahr krank, so muss der Arbeitgeber ein betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) durchführen. Die Einhaltung dieser Pflicht hat u.a. Einfluss darauf, ob der Arbeitgeber eventuell später einmal das Arbeitsverhältnis kündigen kann. Doch wie das BEM durchzuführen ist, stellt den Arbeitgeber vor viele schwierige Fragen, von dem ersten Anschreiben an die Mitarbeiter, über die Durchführung geeigneter Maßnahmen bis hin zu den Folgen eines unterbliebenen BEMs. Um diese zu klären bietet die IHK Gießen-Friedberg am 22. März 2018 von 14.00 bis ca. 17.30 Uhr in der IHK-Geschäftsstelle in Gießen ein Seminar zum BEM an. Referentin ist Rechtsanwältin Julia-Christina Sator aus Gießen.

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Öko-Strom für die Kreisverwaltung

Mit mehr als 200 Verbrauchsstellen ist die Wetterauer Kreisverwaltung an das Stromnetz der Oberhessischen Versorgungsbetriebe AG (OVAG) angeschlossen. Jetzt erfolgte der komplette Umstieg auf Öko-Strom, Lieferant ist auch weiterhin die OVAG.

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Digital-Macher bringen Deutschland voran - IHK-Organisation startet WE DO DIGITAL-Initiative.

Bits und Bytes sind in Ihrem Unternehmen der Schlüssel für mehr Qualität, Tempo, Erfolg, Sicherheit, Gesundheit, Komfort oder einen anderen Mehrwert? Dann bewerben Sie sich bis zum 14. Mai bei der IHK-Initiative WE DO DIGITAL! Heute beginnt die zweite Auflage des Wettbewerbs.

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Logistikzentrum Wölfersheim: Kaufvertrag unterzeichnet und frühzeitige Beteiligung abgeschlossen

Die größte Ansiedlung von Arbeitsplätzen seit dem Ende der Bergbau-und Kraftwerksära in Wölfersheim kommt Stück für Stück voran. Mindestens 550 Mitarbeiter und mehr als 20 Auszubildende sollen künftig in Wölfersheim direkt an der A45 ihren Arbeitsplatz finden – im hochmodernen und nach höchsten ökologischen und ergonomischen Ansprüchen geplanten Logistikzentrum der REWE. Viele Steine wurden hierfür bereits aus dem Weg geräumt: das Regierungspräsidium hat beispielweise die notwendige Zielabweichung vom Regionalplan beschlossen, die Gemeindevertretung hat allen nötigen Beschlüssen mit großer, parteiübergreifender Mehrheit zugestimmt, und die Arbeiten am Bebauungsplan laufen mit Hochdruck. Nun konnten zwei weitere Meilensteine auf dem Weg zum ersten Spatenstich genommen werden: Die frühzeitige Beteiligung für den Bebauungsplan wurde abgeschlossen, und der Kaufvertrag zwischen der Gemeinde Wölfersheim und REWE für das Grundstück wurde unterzeichnet.

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Solide Wölfersheimer Finanzen werden belohnt

Eine gute Kinderbetreuung, die Unterhaltung von Sportplätzen, Spielplätzen, Mehrzweckhallen, Friedhöfen und anderen öffentlichen Einrichtungen sind nur Auszüge der Aufgaben von Städten und Gemeinden.  Für die laufenden Geschäfte einer Kommune sind Ausgaben in Millionenhöhe notwendig, und so haben viele von ihnen in den vergangenen Jahren hohe Schulden angesammelt. Mit der Hessenkasse greift das Land Hessen diesen Kommunen unter die Arme. Zugleich werden mit dem Programm des Landes aber auch Städte und Gemeinden unterstützt, die gut gewirtschaftet haben und keine Kassenkredite aufgenommen haben um ihre laufenden Ausgaben begleichen zu können. So auch die Gemeinde Wölfersheim, die aus dem Programm mehr als 2,2 Millionen Euro erhalten wird.

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Wölfersheimer Solarpark mit erfolgreicher Jahresbilanz

Bevor der Wölfersheimer Solarpark  2012 als größter Solarpark der Region ans Netz gehen konnte, war unklar, ob er überhaupt realisiert werden könnte. Alle Beteiligten standen unter großem Zeitdruck, denn es gab einen Stichtag, an dem der Park fertig sein musste, um eine entsprechende Einspeisevergütung zu erhalten. Das spannende Projekt sorgte sogar dafür, dass der Wölfersheimer Bürgermeister Rouven Kötter im Hessischen Fernsehen interviewt wurde und das Vorhaben dort präsentieren durfte. Wie wir heute wissen, ging das Gemeinschaftsprojekt von ovag und Gemeinde Wölfersheim in der gemeinschaftlichen „Wölfersheim ovag Energie GmbH“ rechtzeitig ans Netz, läuft seither weitgehend geräuschlos und enorm erfolgreich und sorgt für ansehnliche Gewinne für die Anteilseigner. Grund genug für den neuen OVAG-Vorstand Joachim Arnold, sich das von ihm seinerzeit als Wölfersheimer Bürgermeister mit auf den Weg gebrachte Projekt vor Ort im aktuellen Zustand anzusehen und die Zahlen von 2017 zu besprechen. Mit dabei waren der Wölfersheimer Bürgermeister Rouven Kötter, Finanzfachbereichsleiter Eike See, der die Realisierung im Wölfersheimer Rathaus maßgeblich begleitet hatte und auch heute noch seitens der Gemeinde für den Park zuständig ist, sowie der Wohnbacher Fachplaner und Energie-Spezialist Jürgen Wolf, der die fachliche Begleitung des Parks sicherstellte.

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Neue Verordnung für Heizöl-Tanks in Kraft

Seit gut einem halben Jahr ist eine Verordnung in Kraft, die neue Regeln für Heizöltanks festlegt. Darauf weist Erster Kreisbeigeordneter Jan Weckler hin. Heizungstanks mit mehr als 1.000 Litern Fassungsvermögen dürfen nur noch von zugelassenen Fachbetrieben gereinigt, gewartet und stillgelegt werden, Mängel müssen nun schneller abgestellt werden. Auch für Heizungstanks aus dem Kunststoff Polyethylen (PE) hat der Kreisbeigeordnete einige Hinweise.

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Erfindersprechtag

Die Industrie- und Handelskammer Gießen-Friedberg lädt am 23. Januar 2018 ab 14.00 Uhr Unternehmer und Erfinder zum Er-findersprechtag in die Geschäftsstelle Gießen, Lonystr. 7, ein. 
Im Rahmen der Erfinderberatung soll erörtert werden, inwieweit sich die Erfindungen für eine Schutzrechtsanmeldung eignen. Darüber hinaus stellt die Erfinderberatung eine Erstberatung zum gewerblichen Rechtsschutz dar und wird ehrenamtlich von Patentanwälten aus der Region durchgeführt. 
Die Beratung ist für Unternehmen kostenfrei, Privatpersonen bezahlen 20 Euro. 
Die vertraulichen Einzelgespräche setzen eine Terminvergabe voraus. Bitte vereinbaren Sie deshalb Ihren Termin telefonisch. Ihre Ansprechpartnerin: Linda Hanna, Tel.: 06031/609-2510 

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Landrat Arnold: Weg für bezahlbaren Wohnraum und Strukturförderung frei - Aufsichtsbehörde sig-nalisiert Zustimmung zur Gründung eines Zweck-verbandes

„Nach gründlicher Vorbereitung sowie intensiven Gesprächen mit unser Aufsichtsbehörde, dem Regierungspräsidium Darmstadt, ist der Weg zur Gründung eines Zweckverbandes zur Schaffung von bezahlbarem Wohnraum und Strukturförderung frei“, so Landrat Joachim Arnold an seinem vorletzten Arbeitstag beim Wetteraukreis. Jetzt liegt es am Kreistag und den Kommunalparlamenten in den Wetterauer Städten und Gemeinden diese erarbeitete Chance zu nutzen. 

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Landrat Arnold: Die Aussichten sind ausgezeichnet - Nochmals verbesserte Haushaltszahlen für 2017 und 2018 vorgelegt

Zum Ende seiner Amtszeit legt Landrat Joachim Arnold noch einmal aktualisierte Ergebnisrechnungen für das diesjährige und das kommende Haushaltsjahr vor. Auf mindestens 47 Mio. Euro Überschuss wird sich die ohnehin schon positive Entwicklung der Kreisfinanzen nochmals deutlich verbessern.

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Eike See: "Wirtschaftsförderung muss Chefsache sein!"

"Die Gemeinde Wölfersheim war schon immer nicht nur Wohnort, sondern auch Wirtschaftsstandort. Schaffung und Erhalt von Arbeitsplätzen vor Ort sind wichtige Aufgaben für einen Bürgermeister, wenn er an unsere stolze Tradition anknüpfen und  die Gemeinde für die Zukunft als Lebensmittelpunkt attraktiv halten möchte." stellt Bürgermeisterkandidat Eike See bei einem Unternehmensbesuch der Firma Hinnerbäcker in Berstadt klar. "Mein Opa Siegmund Krahn hat wie sehr viele seiner Generation bei der PREAG gearbeitet. Damals war Wölfersheim bekannt dafür, dass man hier solide Arbeitsplätze bekommen konnte, wo man mit harter Arbeit faires Geld verdiente." Nach der Schließung des Bergbau- und Kraftwerksbetriebes Anfang der 90er Jahre des vergangenen Jahrhunderts fand in Wölfersheim ein massiver Strukturwandel statt. Aus einer sehr einseitigen Wirtschaftsausrichtung mit etwa 1.500 Arbeitsplätzen, wurde eine sehr breit aufgestellte Unternehmenslandschaft mit mehr als 2.000 Arbeitsplätzen, Tendenz weiter steigend. 

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Finanzkompetenzen von Auszubildenden stärken - Workshop Ohne Moos nix los im Seminargebäude der IHK Gießen-Friedberg

Wohin kann man ich mich wenden, wenn ich nicht weiter weiß oder ein finanzielles Problem nicht in den Griff bekomme? Welche Versicherungen brauche ich wirklich? Diese und ähnliche Fragen stellen sich Jugendliche in der Ausbildung immer häufiger. Denn der Umgang mit dem ersten selbst verdienten Geld will gelernt sein. Wenn bei Berufseinsteigern wirtschaftliche Alltagsprobleme überhand nehmen, kann der erfolgreiche Abschluss der Ausbildung gefährdet sein. Ohne Moos nix los so der Titel des interessanten Workshops, zu dem die IHK Gießen-Friedberg im Dezember eingeladen hatte. 26 Teilnehmer ließen sich von Katharina Lawrence und Armin Hager von der Verbraucherzentrale Hessen ausführlich darüber informieren, wie sie Jugendlichen in der Schuldenfalle effektiv helfen können. Und vor allem, wie man erkennt, dass ein Auszubildender in finanzielle Nöte geraten ist.

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Die Wetterau prosperiert

Wirtschaftsförderung spricht in Jahresrückblick von Trendwende im Altkreis Büdingen

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Mit Weiterbildung Fachkräfte sichern

Neues Programmheft der IHK verfügbar.

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