Übersicht über die aktiven Corona-Fälle in den Kommunen des Wetteraukreises. Bei der Statistik ergeben sich durch Systemupdates und nachträgliche Korrekturen gegebenenfalls Änderungen bei den kommunalen Zahlen.

Die Zahl der nachgewiesenen Fälle von Corona-Infektionen im Wetteraukreis liegt am heutigen Donnerstag (10. Juni) bei 13.105 (Stand RKI 00:00 Uhr), 13 mehr als am Mittwoch. Die Inzidenz, die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen liegt bei 8,8.

Neuinfektionen wurden gemeldet aus

  • Bad Vilbel -1
  • Büdingen 1
  • Butzbach 3
  • Friedberg 5
  • Karben 1
  • Münzenberg 1
  • Rosbach 2

Aus Bad Vilbel war eine Person fälschlicherweise positiv gemeldet worden.

Infektionen, die für den Schulbetrieb relevant sind wurden nicht gemeldet.

Stationäre Behandlung

In stationärer Behandlung aufgrund der Corona-Infektion befinden sich am heutigen Donnerstag 17 Menschen (18). Fünf Personen (sechs) werden intensivmedizinisch behandelt.

Hinsichtlich der Covid-Bettenkapazität verweisen wir auf das Öffnet externen Link in neuem FensterIntensivregister der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI). Hier sind tagesaktuell die gemeldeten Betten registriert.

Ein Todesfall

Ein weiterer Todesfall wurde gemeldet: Ein 76-jähriger Mann ist verstorben. Seit Beginn der Pandemie sind 565 Menschen im Wetteraukreis an den Folgen der Infektion verstorben.

Aktuell 105 Infizierte

Zieht man von der Gesamtzahl der Infizierten die Zahl der genesenen Menschen und die an oder mit COVID-19 Verstorbenen ab, gibt es aktuell im Wetteraukreis 105 mit Corona infizierte Menschen. Sie befinden sich alle in häuslicher oder klinischer Quarantäne.

Inzidenz bei 8,8

Das RKI meldet mit Stand 00:00 Uhr für den Wetteraukreis eine Inzidenz von 8,8.

Digitaler Corona-Impfpass

Das Bundesgesundheitsministerium hat gestern mitgeteilt, dass der digitale Corona-Impfpass von heute, Donnerstag, 10. Juni an schrittweise in Deutschland eingeführt werden soll. „Mit der Freischaltung der Software durch den Bund für die Bundesländer werden die 28 Impfzentren sukzessive in die Lage versetzt, digitale Impfnachweise auszustellen und auszuhändigen. Bis dahin sind für einen reibungslosen Ablauf jedoch noch Feldtests nötig“, schreibt die Landesregierung auf ihrer Öffnet externen Link in neuem FensterWebsite.

Geduld ist also gefragt. „Es ist verständlich, dass alle, die eine Zweitimpfung erhalten haben, jetzt auch so schnell wie möglich einen digitalen Nachweis darüber haben möchten. Trotzdem müssen die Länder noch die konkreten Voraussetzungen für eine reibungslose Umsetzung schaffen. Sobald wir eine konkrete Umsetzungsoption vom Land erhalten haben und die Technik einsatzbereit ist, kann es losgehen. Wir werden dann aktiv auf die Bürgerinnen und Bürger zukommen und informieren“, erläutert Landrat Jan Weckler.

veröffentlicht am: 10.06.2021

Quelle