Hotspot Elvis-Presley-Platz – Freies Surfen für alle

on 6.2.2018

Seit wenigen Wochen kommen die Besucherinnen und Besucher der Friedberger Innenstadt in einen ganz besonderen Genuss. Auf dem Elvis-Presley-Platz kann nämlich kostenlos gesurft werden. „Für mich ist es ein erster, richtiger Schritt. Wir möchten den Touristen und auch Einheimischen kostenloses WLan zur Verfügung stellen. Ein Instrument für die Attraktivitätssteigerung unserer Innenstadt“, sagt Bürgermeister Dirk Antkowiak. Er machte sich kürzlich gemeinsam mit Lena Herget, Abteilung Wirtschaftsförderung, Stadtmarketing und Tourismus, ein Bild von dem installierten Hotspot und seiner Anwendung.

Der Weg zum Kostenlosen Surfen ist ganz unkompliziert. Einfach das WLan-Netzwerk „free-key“ auswählen, einloggen und schon kann gratis gesurft werden. Begrüßt wird der Nutzer zunächst mit einer Einstiegsmaske, die direkt die städtische Homepage zeigt. „Wir haben uns für die Testphase zunächst für eine Lösung ohne Werbefinanzierung entschieden. Wir leiten die Nutzerinnen und Nutzer direkt auf die städtische Homepage. Wir stehen aber Interessenten sehr gerne für ein Gespräch zur Platzierung von eigener Werbung zur Verfügung“, ergänzt Dirk Antkowiak. Bis es zu der Installation der Antennen auf dem in Friedberg allseits bekannten „Café Rund“ kam, wurde das Thema verwaltungsintern und interkommunal beleuchtet. „Wir haben unterschiedliche Anbieter und Angebote verglichen und die Erfahrungen der umliegenden Kommunen eingeholt. Auch haben wir die Ekom21 um eine Einschätzung gebeten“, erläutert Herget. Die Ekom21habe nach einer intensiven Markterkundung bei den anfragenden Kommunen auf die Firma IT-Innerebner GmbH verwiesen. Das Produkt „free-key“ besteche vor allem mit seiner einfachen Handhabung, der Sicherheit im Netz und dem sehr attraktiven Kostenmodell. Die Möglichkeit, über Produktplatzierungen die lokale Wirtschaft, die Gastronomie und den Handel einzubeziehen, steigere die Attraktivität der Lösung zusätzlich. Auch zum Thema Störerhaftung müssten sich free-key-Kunden keine Gedanken machen, so die Einschätzung das kommunale IT-Dienstleistungsunternehmen EKom21. Ab sofort kann demnach kostenlos gesurft werden. „Wenn sich diese Modell bewährt hat, können wir auch über die Ausweisung weiterer Hotspots nachdenken“, so der Bürgermeister abschließend. 




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