Jedes tote Wildtier ist eines zu viel - Viele Wildunfälle in der Wetterau

on 29.1.2018

Am vergangenen Wochenende kam es in der Wetterau wieder zu einer Reihe von Wildunfällen. Wildunfälle sind in der Wetterau seit Jahren die Unfallursache Nummer 1.

Die Polizei rät langsam und vorsichtig zu fahren, um die Tiere rechtzeitig zu erkennen und reagieren zu können. Besonders in Feld- und Waldreichen Regionen der Wetterau müssen Verkehrsteilnehmer jederzeit mit Wildtieren auf der Fahrbahn rechnen.

Hier einige Beispiele zu den Unfällen:

Bad Nauheim: Ein 43-Jähriger stieß am Sonntagnachmittag, gegen 17:50 Uhr, in der Höhenstraße, mit einem Wildschwein zusammen. Das Tier lief weiter. Am PKW entstand ein Schaden von etwa 500 Euro.

Echzell: Am Sonntagabend, gegen 19:35 Uhr, kam es auf der Landstraße 3188 zu einem Zusammenstoß von einem Fuchs und dem PKW einer 24-Jährigen Echzellerin. Der Schaden am PKW beträgt etwa 1500 Euro. Der Fuchs starb vor Ort.

Hirzenhain: Vor dem BMW eines 57-Jährigen aus Ortenberg querte ein Reh am Sonntagmittag, gegen 13:50 Uhr, die Fahrbahn der Landesstraße 3183 nach Hirzenhain. Das Reh überlebte den Zusammenstoß nicht, am PKW entstand ein Schaden von etwa 1500 Euro.

Nidda: Am Sonntagmorgen, gegen 06 Uhr stieß auf der Bundesstraße 455 von Ober-Schmitten nach Unter-Schmitten, eine 30-Jährige aus Schotten mit einem Reh zusammen. Das Reh lief verletzt davon, der Schaden am Pkw beträgt etwa 1200 Euro.

Reichelsheim: Mit einem Reh stieß am Sonntagabend, gegen 23:10 Uhr, auf der Landstraße 3187 nach Beienheim, ein 44-Jähriger Bad-Nauheimer zusammen. An seinem PKW entstand ein Schaden von etwa 3000 Euro. Das Reh lief davon.

Reichelsheim: Zwischen Reichelsheim und Weckersheim auf der Landstraße 3187 querte ein Reh die Fahrbahn und stieß mit dem PKW eines 48-Jährigem aus Ranstadt zusammen. Am PKW entstand ein Schaden von etwa 3000 Euro.




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